Von Maschinen zur ersten Klebstoff: Wie die Geschichte von TOPCORE begann

Willkommen zur ersten Folge der Evolution von TOPCORE

In dieser Serie nehmen wir Sie Schritt für Schritt mit auf eine Reise durch die Geschichte unseres Unternehmens. Heute kehren wir an den Anfang zurück – zu dem Moment, als sich eine Gruppe von Freunden zusammenschloss und den Grundstein für eine Marke legte, die heute zu den führenden Innovatoren in der globalen Papierindustrie gehört.

Eine Partnerschaft, die auf Vertrauen basiert

Am Anfang stand eine Gruppe ehemaliger Kommilitonen. Starke Beziehungen, gegenseitiges Vertrauen und gemeinsames Ingenieurwissen bildeten die perfekte Grundlage für die Gründung eines Unternehmens. Doch diese Zusammenarbeit begann nicht sofort. Nach dem Studium gingen die drei zukünftigen Mitgründer von TOPCORE zunächst getrennte Wege – einige gründeten ihre ersten Firmen, andere übernahmen Führungspositionen in internationalen Unternehmen.

Das Schicksal jedoch führte sie wieder zusammen. Alle erkannten eine bedeutende Marktlücke: den Bau und die Herstellung von Maschinen für die Papierindustrie – ein Bereich, in den sich nur wenige Firmen wagten. So wurde das erste Kapitel von TOPCORE geschrieben, mit dem Schwerpunkt auf der Lieferung hochwertiger, präzisionsgefertigter Maschinen.

Die erste große Herausforderung

Eines Tages, bei der Lieferung einer Maschine zur Herstellung von Pappröhren, fragte ein zufriedener Kunde:

„Liefern Sie auch den Kleber, den ich dafür benötige?“

Das Team antwortete ohne zu zögern:

„Natürlich, kein Problem.“

Diese Frage markierte den Beginn eines neuen Kapitels. Obwohl sie keine Vorerfahrung in der Klebstoffproduktion hatten, verpflichtete sich das Team, die Anfrage zu erfüllen. Der Kunde bestellte eine erste Testcharge von 50 Kilogramm, und die Gründer machten sich mit der gleichen Entschlossenheit an die Arbeit, die TOPCORE bis heute prägt.

Der erste Klebstoff: ein Rezept aus der Garage

Das Team verwandelte eine heimische Garage in ein improvisiertes Labor. Mit einfachen Küchengeräten und unzähligen Stunden des Experimentierens entwickelten sie ihre erste Rezeptur für Dextrinkleber. Es war ein Prozess voller Versuche und Irrtümer, aber das Ergebnis war ein Produkt, das der Kunde lobte.

Und nicht nur das – der zufriedene Kunde erteilte sofort eine unglaubliche Nachbestellung über 12 Tonnen Klebstoff. Dieser Wendepunkt zeigte den Gründern, dass sie nicht nur im Maschinenbau, sondern auch auf dem entstehenden Markt für umweltfreundliche Klebstoffe für die Papierindustrie erfolgreich sein konnten.

Eine neue Vision: Maschinen und Klebstoffe

Die erste Bestellung über 12 Tonnen Dextrinkleber war nicht nur eine Bestätigung der harten Arbeit des Teams, sondern auch eine Inspiration, ihre Mission neu zu definieren. TOPCORE erweiterte seinen Fokus: Neben Maschinen für die Papierindustrie bot das Unternehmen nun auch Klebstoffe an, die den Markt verändern sollten.

Der Beginn von etwas Größerem

Dieser entscheidende Moment legte das Fundament für das, was TOPCORE werden sollte. Es ist eine Geschichte von Mut, Kreativität und tiefem Vertrauen in Teamarbeit. Diese Elemente halfen dem Unternehmen, die anfänglichen Herausforderungen zu überwinden und den Weg für zukünftiges Wachstum zu ebnen.

Wie geht es weiter?

In der nächsten Folge zeigen wir, wie TOPCORE in internationale Märkte eingetreten ist und begonnen hat, seine Produkte an Kunden in ganz Europa zu liefern.

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Nicola Drdlová

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